CPM-Rechner (TKP)

Tausend-Kontakt-Preis (CPM/TKP), Gesamtkosten, Impressionen, CPC und CTR für Werbekampagnen berechnen.

Berechnen
Kampagnendaten
$

CPM

$2,00

Kosten pro 1.000 Impressionen

Gesamtkosten

$1.000,00

Impressionen gesamt

500.000

Klick-Kennzahlen

CPC

$0,40

Kosten pro Klick

CTR

0,50%

Klickrate

So funktioniert der CPM-Rechner

CPM steht für Cost per Mille (pro tausend), im Deutschen auch Tausend-Kontakt-Preis (TKP). Die Formel: CPM = (Werbebudget ÷ Impressionen) × 1.000. Er zeigt, wie viel du für je 1.000 Einblendungen deiner Anzeige zahlst. Das ist das Standard-Preismodell für Display-Werbung, Videoanzeigen und Programmatic Advertising.

Der Rechner berechnet zusätzlich den CPC (Cost per Click = Werbebudget ÷ Klicks) und die CTR (Click-Through-Rate, Klickrate = Klicks ÷ Impressionen × 100 %). Mit diesen Kennzahlen bewertest du die Anzeigenleistung: Ein niedriger CPM bei hoher CTR bedeutet kosteneffiziente Aufmerksamkeit.

Die durchschnittlichen CPMs unterscheiden sich stark je nach Plattform: Facebook $7–12, Google Display $2–5, LinkedIn $25–45, TikTok $6–10. Für die Renditebetrachtung deiner Werbeausgaben passt der Anlagerechner. Die Gewinnspanne der beworbenen Produkte ermittelst du mit dem Margenrechner. Exakte Prozentveränderungen berechnest du mit dem Prozentrechner.

Häufige Fragen

Was ist ein guter CPM?

Das hängt von Plattform und Branche ab. Facebook liegt im Schnitt bei $7–12 CPM, Google Display bei $2–5 und LinkedIn bei $25–45. B2B-Kampagnen haben meist höhere CPMs, aber auch höhere Conversion-Werte. Ein „guter“ CPM ist einer, der für dein Unternehmen eine profitable Rendite bringt.

Was ist der Unterschied zwischen CPM und CPC?

Der CPM sind die Kosten pro 1.000 Impressionen – du zahlst für Einblendungen. Der CPC sind die Kosten pro Klick – du zahlst nur, wenn jemand klickt. Der CPM eignet sich besser für Kampagnen zur Markenbekanntheit, der CPC für Kampagnen, die direkte Reaktionen und Conversions erzielen sollen.

Wie kann ich meinen CPM senken?

Verbessere die Relevanz deiner Anzeigen, sprich genauer definierte Zielgruppen an, teste verschiedene Anzeigenmotive, passe die Gebotsstrategie an und optimiere die Platzierungen. Breitere Zielgruppen haben oft niedrigere CPMs, aber womöglich weniger Interaktion.

Was ist eine gute CTR?

Die durchschnittliche CTR unterscheidet sich je nach Plattform: Google-Suchanzeigen 3–5 %, Google Display 0,4–0,6 %, Facebook 0,9–1,5 %, E-Mail-Marketing 2–3 %. Eine höhere CTR bedeutet, dass deine Anzeige bei der Zielgruppe ankommt.